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Moor, Heilwasser, Radon


Natürliche Heilmittel im staatlich anerkannten Moor- und Mineralheilbad

Das seit der historisch bedeutsamen Gründung der Bad Schmiedeberger Kureinrichtungen im Jahre 1878 mit großem Erfolg verabreichte ortsgebundene natürliche Heilmittel, ein mit eisen- und schwefelsauren Salzen angereichertes Moor, wird durch die beiden im tiefen Untergrund erbohrten mineralisierten Wässer ergänzt.


Mit dem seit der Inbetriebnahme des neuen Kurmittelhauses im Jahre 1999 für zahlreiche spezielle Anwendungen zur Verfügung stehenden Heilwasser des "Bad Schmiedeberger Kurfürstenbrunnen" wird ein radonführendes fluoridhaltiges Natrium-Hydrogencarbonat-Sulfat-Wasser als ortsgebundenes natürliches Heilmittel angeboten. Darüber hinaus kann durch den zeitgleich in Betrieb genommenen "Bad Schmiedeberger Margarethenbrunnen" ein in größeren Mengen vorhandenes fluoridhaltiges Heilwasser balneologisch genutzt werden.

Alle im Kurmittelhaus verabreichten Anwendungen und Wirkstoffe gehen auf den am Ort abgebauten Flachmoortorf und auf die beiden Heilwässer zurück.

Die reiche Palette an balneologisch wirksamen Inhaltsstoffen ermöglicht wahlweise die klassische Verabreichung von Bädern und Trinkkuren und die Nutzung der im frisch geförderten Heilwasser gelösten Spurengase. Hier sei auf die Aufnahme therapeutisch wirksamer Mengen des Edelgases Radon bei Trinkkuren oder Bädern verwiesen.

Die in Bad Schmiedeberg zur Verfügung stehenden ortsgebundenen natürlichen Heilmittel sind in ihrer Kombinationsmöglichkeit in Sachsen-Anhalt einzigartig.
Die sich ergebenden Synergie-Effekte sind beachtlich.


  • Mooranwendungen
  • Trinkuren mit Mineralwasser
  • Mineralwasserbäder ohne und mit Kohlendioxid
  • Kombinierte Mineralwasser-Radon-Bäder ohne und mit Kohlendioxid